FlexPod Express-Topologien
Dieser Abschnitt beschreibt die Beispieltopologien für FlexPod Express.
UCS X-Series Direct mit direkt angeschlossenem FC und IP-basiertem SAN
Die folgende Abbildung zeigt eine UCS X-Series Direct und direkt angeschlossene ASA Beispieltopologie für IP-basierte und FC-basierte SAN.

Die Konnektivitätsanforderungen für diese Topologie umfassen:
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ASA Cluster-Konnektivität: Bei einem 2-Knoten ASA Cluster können die Controller direkt mit Kabeln miteinander verbunden werden, ohne dass Cluster-Switches verwendet werden.
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Storage-Ethernet-Konnektivität: Die NetApp Storage-Controller können direkt mit den integrierten Fabric Interconnects verbunden werden. Die beiden Storage-Controller in ASA verfügen über Konnektivität zu zwei unabhängigen IP-SAN-Fabrics, die von FI A und FI B bereitgestellt werden.
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FI network uplink connectivity: Bei IP-basiertem SAN-Zugriff sind die Uplink-Nexus-Switches nicht in die SAN-Datenpfade eingebunden. SAN-IO erfolgt direkt von den UCS Compute-Nodes zum ASA Storage über deren Verbindungen zu FI A oder FI B. Dadurch können vorhandene Top-of-Rack-Switches, die VLAN und vPC unterstützen, genutzt werden, um externen Netzwerkzugriff auf die FlexPod SAN-Lösungsumgebung bereitzustellen.
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Für FC-basierte SAN-Konnektivität ist es erforderlich, die UCS FI (FC)-Ports als Breakout-Ports zu konfigurieren.
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Cisco UCS sollte im FC-Switching-Modus konfiguriert werden, wenn es für eine FC-basierte SAN Lösung verwendet wird.
Die Cisco UCS X-Series Direct kann auch einen Switch Attached Storage ähnlich der regulären X-Series nutzen, verwendet jedoch die eingebetteten Fabric Interconnects anstelle der externen Fabric Interconnects.
Weitere Informationen zu dieser Konfiguration sind unter "FlexPod SAN-Lösung mit Cisco UCS X-Series Direct und NetApp ASA" zu finden.
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Die obige Beispieltopologie bezieht sich auf eine direkt angeschlossene Speicherlösung mit NetApp ASA. Jedoch kann dieselbe Topologie auch für NetApp AFF und FAS verwendet werden. Für eine IP-basierte direkt angeschlossene NAS-Speicherkonfiguration mit NetApp AFF oder FAS Storage müssen die Uplink Nexus Switches korrekt konfiguriert werden, um bestimmte Ausfallszenarien zu unterstützen. Zusätzliche Konfigurationsinformationen sind unter dem folgenden Link verfügbar. |
UCS C-Series Server mit Switch-gebundenem IP-basiertem Storage
Die folgende Abbildung zeigt ein Cisco UCS C-Series Standalone und NetApp AFF.

Die Konnektivitätsanforderungen für diese Topologie umfassen:
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AFF Cluster-Konnektivität: Bei einem 2-Knoten AFF Cluster können die Controller direkt mit Kabeln miteinander verbunden werden, ohne dass Cluster-Switches verwendet werden.
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Storage Ethernet-Konnektivität: NetApp Storage-Controller müssen direkt mit den Cisco Nexus Switches verbunden sein.
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Virtuelle Portkanäle (vPCs) sind erforderlich, um die Cisco Nexus Switches mit den NetApp Storage Controllern zu verbinden.
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Die Lösung kann auf bis zu 5 eigenständige UCS C series Server skaliert werden, wobei pro Server zwei Switch Ports an jedem Switch erforderlich sind.
Die Cisco UCS C-Series kann über CIMC oder Cisco Intersight Standalone Management verwaltet werden.
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Die obige Beispieltopologie bezieht sich auf eine direkt angeschlossene Speicherlösung mit NetApp AFF. Jedoch kann dieselbe Topologie auch für NetApp ASA und FAS verwendet werden. |
Weitere Informationen zu dieser Konfiguration sind unter "FlexPod express für VMware vSphere 8.0 mit Cisco UCS C-Series Standalone und NetApp AFF" zu finden.