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Information Security for Workload Factory
Die deutsche Sprachversion wurde als Serviceleistung für Sie durch maschinelle Übersetzung erstellt. Bei eventuellen Unstimmigkeiten hat die englische Sprachversion Vorrang.

Gemeinsame Verantwortungsgrenzen für NetApp Workload Factory

Beitragende netapp-rlithman
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Die Sicherheitsverantwortung der NetApp Workload Factory ist zwischen NetApp (SaaS-Betrieb), AWS (Cloud-Infrastruktur und Managed Services) und Ihnen (Kundenkonfiguration) aufgeteilt. Das Verständnis darüber, wo die Verantwortung der einzelnen Parteien beginnt und endet, unterstützt eine korrekte Konfiguration Ihrer AWS-Umgebung und hilft, Sicherheitslücken zu vermeiden. Diese Abgrenzungen verdeutlichen, was NetApp betreibt, was AWS absichert und was von Ihnen selbst konfiguriert und gewartet werden muss.

NetApp Verantwortlichkeiten (Service-Seite)

NetApp ist für den Betrieb und die Sicherheit der Workload Factory SaaS Plattform verantwortlich. Dies umfasst die service-seitige Verwaltung gespeicherter Konfigurationsreferenzen und Betriebsdaten.

AWS Verantwortlichkeiten (Cloud-Plattform)

AWS ist verantwortlich für die Sicherheit der Cloud-Infrastruktur und der verwalteten Dienste, die von Ihrer Bereitstellung und Ihren Workflows verwendet werden (z. B. IAM/STS, FSx für ONTAP, CloudWatch, KMS, Secrets Manager, CloudFormation, Lambda und Netzwerkprimitive).

Kundenverantwortlichkeiten (Ihre Konfiguration)

Sie sind verantwortlich für:

  • AWS IAM Rollen, Vertrauensrichtlinien und Berechtigungen nach dem Prinzip der minimalen Berechtigungen

  • VPC-Steuerung (Subnetze, Sicherheitsgruppen, Routing, Endpunkte und Egress)

  • Verwaltung von Anmeldeinformationen (einschließlich ONTAP Anmeldeinformationen, falls dies für Ihre Workflows erforderlich ist)

  • Entscheidungen zur Verschlüsselung und Schlüsselverwaltung (z. B. optionale vom Kunden verwaltete KMS-Schlüssel für FSx für ONTAP)

  • Überwachung, Alarmierung, Aufbewahrungsrichtlinien und Prozesse zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle

Zu erfassende Beweise

  • IAM-Rollen-Vertrauensbeziehung (einschließlich externer ID-Bedingung)

  • Auswahl der IAM-Berechtigungsstufe und Richtlinienartefakte

  • Entscheidung über die Netzwerkgrenze (nur AWS API vs VPC-Ausführungskomponente wie Lambda-Link)

  • Beobachtbarkeitsentscheidungen und Erwartungen an die Aufbewahrung

  • Entscheidung zur KI-Aktivierung (KI-Diagnose ist standardmäßig aktiviert, sofern nicht explizit deaktiviert)