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RDMA-Übersicht

Beitragende

Die RDMA (Remote Direct Memory Access) von ONTAP unterstützen latenzkritische Workloads mit hoher Bandbreite. Mit RDMA lassen sich Daten direkt zwischen dem Speicher des Storage-Systems und dem Hostsystemspeicher kopieren, wodurch CPU-Unterbrechungen und Overhead vermieden werden.

NFS über RDMA

Ab ONTAP 9.10.1 können Sie "NFS über RDMA"die Verwendung von NVIDIA GPUDirect-Storage für GPU-beschleunigte Workloads auf Hosts mit unterstützten NVIDIA-GPUs aktivieren.

Cluster Interconnect RDMA

Cluster Interconnect RDMA reduziert die Latenz, verringert Failover-Zeiten und beschleunigt die Kommunikation zwischen Nodes in einem Cluster.

Ab ONTAP 9.10.1 wird Cluster Interconnect RDMA bei Verwendung mit X1151A Cluster NICs für bestimmte Hardwaresysteme unterstützt. Ab ONTAP 9.13.1 unterstützen die X91153A NICs auch RDMA für Cluster-Verbindungen. In der Tabelle finden Sie Informationen darüber, welche Systeme in den verschiedenen ONTAP Versionen unterstützt werden.

Systeme Unterstützte ONTAP-Versionen
  • AFF A50

  • AFF A30

  • AFF A20

  • AFF C80

  • AFF C60

  • AFF C30

  • ASA A50

  • ASA A30

  • ASA A20

ONTAP 9.16.1 und höher

  • AFF A1K

  • AFF A90

  • AFF A70

  • ASA A1K

  • ASA A90

  • ASA A70

  • FAS90

  • FAS70

ONTAP 9.15.1 und höher

  • AFF A400

  • ASA A400

ONTAP 9.10.1 und höher

  • AFF A900

  • ASA A900

  • FAS9500

ONTAP 9.13.1 und höher

Bei entsprechender Einrichtung des Storage-Systems ist keine zusätzliche Konfiguration erforderlich, um Cluster Interconnect RDMA zu verwenden.