Häufig gestellte Fragen zu ONTAP FlexCache Write-Back
Diese FAQ kann hilfreich sein, wenn eine schnelle Antwort auf eine Frage gesucht wird.
Sowohl der Cache als auch der Ursprung müssen ONTAP 9.15.1 oder höher ausführen. Es wird dringend empfohlen, die neueste P-Release zu verwenden. Die Entwicklung verbessert kontinuierlich die Leistung und Funktionalität von Write-Back-fähigen Caches.
Ja. Der Ursprungsserver hat das gleiche Recht auf die Daten wie jeder Cache. Wenn eine Operation an einer Datei ausgeführt wird, die das Entfernen der Datei aus dem Cache oder das Aufheben einer Sperre/Datendelegierung erfordert, kann der Client am Cache beim Zugriff auf die Datei eine Verzögerung feststellen.
Ja. Jedem Cache und dem Ursprung können unabhängige QoS-Richtlinien zugewiesen werden. Dies hat keine direkten Auswirkungen auf durch Schreibvorgänge im Write-Back-Modus initiierten Intercluster-Verkehr. Indirekt kann der Intercluster-Schreibverkehr im Write-Back-Modus durch eine QoS-Beschränkung des Frontend-Verkehrs am Cache mit aktiviertem Write-Back verlangsamt werden.
Ja. Multiprotokoll wird bei Write-Back-aktivierten FlexCaches vollständig unterstützt. Derzeit werden NFSv4.2 und S3 von FlexCache im Write-Around- oder Write-Back-Betriebsmodus nicht unterstützt.
SMB-Alternative Datenströme (ADS) werden unterstützt, jedoch nicht durch Write-Back beschleunigt. Der Schreibvorgang in den ADS wird an den Ursprung weitergeleitet, was die Latenz des WAN zur Folge hat. Der Schreibvorgang entfernt außerdem die Hauptdatei, zu der der ADS gehört, aus dem Cache.
Ja. Es genügt, das is-writeback-enabled Flag im link:../flexcache-writeback/flexcache-writeback-enable-task.html [flexcache modify Befehl umzuschalten.
Ja. FlexCache Write-Back ist stark abhängig von der Intercluster-Verbindung zwischen dem/den Cache(s) und dem Ursprung. Geringe Bandbreite und/oder verlustbehaftete Netzwerke können die Performance erheblich negativ beeinflussen. Es gibt keine spezifische Bandbreitenanforderung, da diese stark von Ihrer Workload abhängt.