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Die grundlegenden ONTAP Audit-Konzepte

Beitragende netapp-sumathi netapp-aherbin
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Für das Verständnis der Prüfung in ONTAP ist es hilfreich, einige grundlegende Prüfungskonzepte zu kennen.

  • Staging-Dateien

    Die temporären Binärdateien auf den einzelnen Knoten, in denen die Revisionsprotokolle vor der Konsolidierung und Konvertierung gespeichert werden. Staging-Dateien befinden sich in Staging-Volumes.

  • Staging-Volume

    Ein dediziertes Volume, das von ONTAP zum Speichern von Staging-Dateien erstellt wird. Pro Aggregat existiert ein Staging-Volume. Alle für die Revisionsprotokollierung aktivierten Storage Virtual Machines (SVMs) nutzen gemeinsam ein Staging-Volume, um Revisionsprotokolle des Dateizugriffs für die Datenvolumes des jeweiligen Aggregats zu speichern. Die Revisionsprotokolle jeder SVM werden in einem separaten Verzeichnis innerhalb des Staging-Volumes gespeichert.

    Clusteradministratoren können Informationen über Staging-Volumes einsehen, aber die meisten anderen Volume-Operationen sind nicht zulässig. Nur ONTAP kann Staging-Volumes erstellen. ONTAP weist Staging-Volumes automatisch einen Namen zu. Alle Staging-Volume-Namen beginnen mit MDV_aud_ gefolgt von der UUID des Aggregats, das dieses Staging-Volume enthält (zum Beispiel: MDV_aud_1d0131843d4811e296fc123478563412).

  • System-Volumes

    Ein FlexVol volume, das spezielle Metadaten enthält, wie beispielsweise Metadaten für Revisionsprotokolle von Dateidiensten. Die Admin-SVM besitzt Systemvolumes, die im gesamten Cluster sichtbar sind. Staging-Volumes sind eine Art von Systemvolume.

  • Konsolidierungsaufgabe

    Eine Aufgabe, die erstellt wird, wenn die Überwachung aktiviert ist. Diese lang laufende Aufgabe auf jedem SVM übernimmt die Überwachungsdatensätze aus den Staging-Dateien der Mitgliedsknoten des SVM. Diese Aufgabe führt die Überwachungsdatensätze in chronologisch sortierter Reihenfolge zusammen und konvertiert sie dann in ein benutzerlesbares Ereignisprotokollformat, das in der Überwachungskonfiguration festgelegt ist – entweder das EVTX- oder das XML-Dateiformat. Die konvertierten Ereignisprotokolle werden im Verzeichnis für Überwachungsereignisprotokolle gespeichert, das in der SVM-Überwachungskonfiguration angegeben ist.