Skip to main content
Die deutsche Sprachversion wurde als Serviceleistung für Sie durch maschinelle Übersetzung erstellt. Bei eventuellen Unstimmigkeiten hat die englische Sprachversion Vorrang.

ONTAP für Microsoft Hyper-V und SQL Server über SMB-Lösungen konfigurieren

Beitragende netapp-camdenc netapp-aaron-holt netapp-sumathi netapp-aherbin
Änderungen vorschlagen

Sie können permanent verfügbare SMB 3.0 und spätere Dateifreigaben verwenden, um Hyper-V-VM-Dateien oder SQL Server Systemdatenbanken und Benutzerdatenbanken auf Volumes in SVMs zu speichern, während gleichzeitig unterbrechungsfreie Vorgänge (NDOs) sowohl für geplante als auch ungeplante Ereignisse ermöglicht werden.

Microsoft Hyper-V über SMB

Um eine Hyper-V over SMB-Lösung zu erstellen, muss ONTAP zunächst so konfiguriert werden, dass es Speicherdienste für Microsoft Hyper-V Server bereitstellt. Zusätzlich müssen auch Microsoft Cluster (bei Verwendung einer geclusterten Konfiguration), Hyper-V Server, kontinuierlich verfügbare SMB 3.0-Verbindungen zu den vom CIFS-Server gehosteten Freigaben sowie optional Sicherungsdienste zum Schutz der auf SVM-Volumes gespeicherten virtuellen Maschinendateien konfiguriert werden.

Hinweis

Die Hyper-V-Server müssen unter Windows Server 2012 oder höher konfiguriert sein. Sowohl Standalone- als auch geclusterte Hyper-V Server Konfigurationen werden unterstützt.

  • Informationen zum Erstellen von Microsoft Clustern und Hyper-V Servern sind auf der Microsoft Website verfügbar.

  • SnapManager for Hyper-V ist eine hostbasierte Anwendung, die schnelle, snapshotbasierte Backup-Services ermöglicht und für die Integration mit Hyper-V over SMB Konfigurationen konzipiert ist.

    Informationen zur Verwendung von SnapManager mit Hyper-V über SMB-Konfigurationen finden Sie unter "SnapManager for Hyper-V-Dokumentation".

Microsoft SQL Server über SMB

Um eine SQL Server over SMB-Lösung zu erstellen, muss ONTAP zunächst so konfiguriert werden, dass Speicherdienste für die Microsoft SQL Server Anwendung bereitgestellt werden. Zusätzlich ist eine Konfiguration von Microsoft Clustern erforderlich (bei Verwendung einer geclusterten Konfiguration). Anschließend erfolgt die Installation und Konfiguration von SQL Server auf den Windows Servern sowie die Erstellung von kontinuierlich verfügbaren SMB 3.0-Verbindungen zu den von dem CIFS-Server bereitgestellten Freigaben. Optional ist eine Konfiguration von Sicherungsdiensten möglich, um die auf SVM-Volumes gespeicherten Datenbankdateien zu schützen.

Hinweis

SQL Server muss auf Windows Server 2012 oder höher installiert und konfiguriert sein. Sowohl Standalone- als auch geclusterte Konfigurationen werden unterstützt.

  • Informationen zum Erstellen von Microsoft-Clustern sowie zur Installation und Konfiguration von SQL Server sind auf der Microsoft-Website verfügbar.

  • SnapCenter Plug-in für Microsoft SQL Server ist eine hostbasierte Anwendung, die schnelle, snapshotbasierte Backup-Dienste ermöglicht und für die Integration mit SQL Server über SMB-Konfigurationen konzipiert ist.

    Informationen zur Verwendung des SnapCenter Plug-ins für Microsoft SQL Server enthält das "SnapCenter Plug-in für Microsoft SQL Server" Dokument.