Beispiel einer von Remote VSS verwendeten Verzeichnisstruktur
Remote VSS durchläuft die Verzeichnisstruktur, in der Hyper-V-VM-Dateien gespeichert sind, während Schattenkopien erstellt werden. Es ist wichtig zu verstehen, was eine geeignete Verzeichnisstruktur ist, damit Backups von virtuellen Maschinen-Dateien erfolgreich erstellt werden können.
Eine unterstützte Verzeichnisstruktur für die erfolgreiche Erstellung von Schattenkopien erfüllt die folgenden Anforderungen:
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In der Verzeichnisstruktur, die zum Speichern von Dateien der virtuellen Maschine verwendet wird, sind ausschließlich Verzeichnisse und reguläre Dateien vorhanden.
Die Verzeichnisstruktur enthält keine Verbindungen, Links oder nicht-reguläre Dateien.
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Alle Dateien einer virtuellen Maschine befinden sich in einer einzigen Freigabe.
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Die Verzeichnisstruktur, die zum Speichern von Dateien der virtuellen Maschine verwendet wird, überschreitet nicht die konfigurierte Tiefe des Schattenkopieverzeichnisses.
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Das Stammverzeichnis der Freigabe enthält ausschließlich virtuelle Maschinen-Dateien oder -Verzeichnisse.
In der folgenden Abbildung wird das Volume vm_vol1 mit einem Verbindungspunkt bei /hyperv/vm1 auf der Storage Virtual Machine (SVM) vs1 erstellt. Unterhalb des Verbindungspunkts werden Unterverzeichnisse für die Dateien der virtuellen Maschine angelegt. Auf die Dateien der virtuellen Maschine des Hyper-V Servers wird über share1 mit dem Pfad /hyperv/vm1/dir1/vmdir zugegriffen. Der Schattenkopiedienst erstellt Schattenkopien aller Dateien der virtuellen Maschine, die sich innerhalb der Verzeichnisstruktur unter share1 befinden (bis zur konfigurierten Tiefe des Schattenkopieverzeichnisses).
