Skip to main content
Die deutsche Sprachversion wurde als Serviceleistung für Sie durch maschinelle Übersetzung erstellt. Bei eventuellen Unstimmigkeiten hat die englische Sprachversion Vorrang.

Beispiel einer von Remote VSS verwendeten Verzeichnisstruktur

Beitragende netapp-aherbin netapp-mwallis
Änderungen vorschlagen

Remote VSS durchläuft die Verzeichnisstruktur, in der Hyper-V-VM-Dateien gespeichert sind, während Schattenkopien erstellt werden. Es ist wichtig zu verstehen, was eine geeignete Verzeichnisstruktur ist, damit Backups von virtuellen Maschinen-Dateien erfolgreich erstellt werden können.

Eine unterstützte Verzeichnisstruktur für die erfolgreiche Erstellung von Schattenkopien erfüllt die folgenden Anforderungen:

  • In der Verzeichnisstruktur, die zum Speichern von Dateien der virtuellen Maschine verwendet wird, sind ausschließlich Verzeichnisse und reguläre Dateien vorhanden.

    Die Verzeichnisstruktur enthält keine Verbindungen, Links oder nicht-reguläre Dateien.

  • Alle Dateien einer virtuellen Maschine befinden sich in einer einzigen Freigabe.

  • Die Verzeichnisstruktur, die zum Speichern von Dateien der virtuellen Maschine verwendet wird, überschreitet nicht die konfigurierte Tiefe des Schattenkopieverzeichnisses.

  • Das Stammverzeichnis der Freigabe enthält ausschließlich virtuelle Maschinen-Dateien oder -Verzeichnisse.

In der folgenden Abbildung wird das Volume vm_vol1 mit einem Verbindungspunkt bei /hyperv/vm1 auf der Storage Virtual Machine (SVM) vs1 erstellt. Unterhalb des Verbindungspunkts werden Unterverzeichnisse für die Dateien der virtuellen Maschine angelegt. Auf die Dateien der virtuellen Maschine des Hyper-V Servers wird über share1 mit dem Pfad /hyperv/vm1/dir1/vmdir zugegriffen. Der Schattenkopiedienst erstellt Schattenkopien aller Dateien der virtuellen Maschine, die sich innerhalb der Verzeichnisstruktur unter share1 befinden (bis zur konfigurierten Tiefe des Schattenkopieverzeichnisses).

Von Remote VSS verwendete Verzeichnisstruktur