ONTAP Verwaltungsdatenverkehr im Netzwerk isolieren
Es gilt als Best Practice, SP/BMC und die e0M Managementoberfläche in einem Subnetz zu konfigurieren, das ausschließlich für den Management-Datenverkehr vorgesehen ist. Die Übertragung von Datenverkehr über das Managementnetzwerk kann zu Leistungseinbußen und Routing-Problemen führen.
Der Management-Ethernet-Port der meisten Storage Controller (gekennzeichnet durch ein Schraubenschlüssel-Symbol auf der Rückseite des Gehäuses) ist mit einem internen Ethernet-Switch verbunden. Der interne Switch stellt die Verbindung zu SP/BMC und zur e0M Managementoberfläche her, die für den Zugriff auf das Speichersystem über TCP/IP-Protokolle wie Telnet, SSH und SNMP genutzt werden kann.

Wenn Sie sowohl das Fernverwaltungsgerät als auch e0M verwenden möchten, müssen Sie diese im selben IP-Subnetz konfigurieren. Da es sich um Schnittstellen mit geringer Bandbreite handelt, ist es am besten, SP/BMC und e0M in einem für den Managementdatenverkehr reservierten Subnetz zu konfigurieren.
Wenn Sie den Management-Datenverkehr nicht isolieren können oder Ihr dediziertes Management-Netzwerk ungewöhnlich groß ist, sollte das Netzwerkverkehrsaufkommen so gering wie möglich gehalten werden. Übermäßiger eingehender Broadcast- oder Multicast-Datenverkehr kann die Leistung von SP/BMC beeinträchtigen.
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Einige Storage-Controller, wie beispielsweise der AFF A800, verfügen über zwei externe Ports, einen für BMC und den anderen für e0M. Für diese Controller besteht keine Anforderung, BMC und e0M im selben IP-Subnetz zu konfigurieren. |