Bestätigen Sie die Objektdatenspeicherorte in StorageGRID
Je nach Problem kann es sinnvoll sein, "Bestätigen, wo die Objektdaten gespeichert werden". Beispielsweise kann überprüft werden, ob die ILM Policy wie erwartet funktioniert und Objektdaten am vorgesehenen Ort gespeichert werden.
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Sie benötigen eine Objektkennung, die eine der folgenden sein kann:
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UUID: Die universell eindeutige Kennung des Objekts. Die UUID ist in Großbuchstaben anzugeben.
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CBID: Die eindeutige Kennung des Objekts in StorageGRID. Die CBID eines Objekts ist im Revisionsprotokoll zu finden. Die CBID muss in Großbuchstaben eingegeben werden.
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S3-Bucket und Objektschlüssel: Wenn ein Objekt über den "S3 Schnittstelle" importiert wird, verwendet die Clientanwendung eine Kombination aus Bucket und Objektschlüssel, um das Objekt zu speichern und zu identifizieren.
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ILM > Objektmetadatensuche auswählen.
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Geben Sie die Kennung des Objekts im Feld Kennung ein.
Sie können eine UUID, eine CBID oder einen S3 Bucket/Objektschlüssel eingeben.
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Wenn eine bestimmte Version des Objekts gesucht wird, kann optional die Versions-ID eingegeben werden.

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Nach oben suchen auswählen.
Sie "Ergebnisse der Objektmetadatensuche" erscheinen. Diese Seite listet folgende Arten von Informationen auf:
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Systemmetadaten, einschließlich der Objekt-ID (UUID), der Versions-ID (optional), des Objektnamens, des Namens des Containers, des Mandantenkontonamens oder der Mandantenkonto-ID, der logischen Größe des Objekts, des Datums und der Uhrzeit der ersten Erstellung des Objekts sowie des Datums und der Uhrzeit der letzten Änderung des Objekts.
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Alle benutzerdefinierten Metadaten-Schlüssel-Wert-Paare, die dem Objekt zugeordnet sind.
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Bei S3-Objekten alle Objekt-Tag-Schlüssel-Wert-Paare, die dem Objekt zugeordnet sind.
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Für replizierte Objektkopien der aktuelle Speicherort jeder Kopie.
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Für mit Erasure-Codierung versehene Objektkopien ist der aktuelle Speicherort jedes Fragments.
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Bei Objektkopien in einem Cloud-Speicherpool ist der Speicherort des Objekts, einschließlich des Namens des externen Buckets und der eindeutigen Kennung des Objekts.
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Für segmentierte Objekte und Multipart-Objekte eine Liste der Objektsegmente einschließlich Segmentkennungen und Datengrößen. Für Objekte mit mehr als 100 Segmenten werden nur die ersten 100 Segmente angezeigt.
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Alle Objektmetadaten im unverarbeiteten, internen Speicherformat. Diese Rohmetadaten enthalten interne Systemmetadaten, deren Persistenz von Version zu Version nicht garantiert werden kann.
Das folgende Beispiel zeigt die Ergebnisse der Objektmetadatenabfrage für ein S3-Testobjekt, das als zwei replizierte Kopien gespeichert ist.

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