Behebung von Hotspots in Hochleistungsrechen-Workloads mit ONTAP FlexCache Volumes
Ein häufiges Problem bei vielen Hochleistungs-Compute-Workloads, wie Animationsrendering oder EDA, ist Hotspotting. Hotspotting ist eine Situation, in der ein bestimmter Teil des Clusters oder Netzwerks im Vergleich zu anderen Bereichen eine deutlich höhere Auslastung erfährt, was zu Leistungsengpässen und einer geringeren Gesamteffizienz führt, da sich der Datenverkehr an diesem Ort konzentriert. Beispielsweise ist eine Datei oder sind mehrere Dateien für den laufenden Job stark nachgefragt, was zu einem Engpass an der CPU führt, die die Anfragen (über eine Volume-Affinität) zu dieser Datei bedient. FlexCache kann helfen, diesen Engpass zu verringern, muss jedoch korrekt eingerichtet werden.
Diese Dokumentation erläutert, wie FlexCache zur Behebung von Hotspotting eingerichtet wird.
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Ab Juli 2024 wurden Inhalte aus zuvor als PDFs veröffentlichten technischen Berichten in die ONTAP Produktdokumentation integriert. Diese Inhalte des technischen Berichts zur Hotspot-Behebung in ONTAP sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung neu, ein früheres Format wurde nie erstellt. |
Schlüsselkonzepte
Bei der Planung der Hotspot-Behebung ist es wichtig, diese grundlegenden Konzepte zu verstehen.
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High-Density FlexCache (HDF): Ein FlexCache, der so komprimiert ist, dass er sich über so wenige Knoten wie die Cache-Kapazitätsanforderungen erlauben, erstreckt.
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HDF Array (HDFA): Eine Gruppe von HDFs, die Caches desselben Ursprungs sind, verteilt über den Cluster
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Inter-SVM HDFA: Ein HDF vom HDFA pro Server-Storage Virtual Machine (SVM)
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Intra-SVM HDFA: Alle HDFs im HDFA in einer SVM
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Ost-West-Verkehr: Cluster-Backend-Verkehr, der durch indirekten Datenzugriff generiert wird