Richtlinien für StorageGRID Netzwerke
Der Grid Manager ermöglicht die Konfiguration und Verwaltung von StorageGRID Netzwerken und Verbindungen.
Siehe "Konfiguration von S3 Clientverbindungen", um zu erfahren, wie S3-Clients verbunden werden.
Standard StorageGRID Netzwerke
Standardmäßig unterstützt StorageGRID drei Netzwerkschnittstellen pro Grid-Knoten, wodurch die Netzwerkkonfiguration für jeden einzelnen Grid-Knoten an die jeweiligen Sicherheits- und Zugriffsanforderungen angepasst werden kann.
Weitere Informationen zur Netzwerktopologie sind unter "Netzwerkrichtlinien" zu finden.
Grid-Netzwerk
Erforderlich. Das Grid Network wird für den gesamten internen StorageGRID Datenverkehr verwendet. Es stellt die Verbindung zwischen allen Knoten im Grid über alle Standorte und Subnetze hinweg her.
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Optional. Das Admin-Netzwerk wird in der Regel für die Systemadministration und -wartung verwendet. Es kann auch für den Client-Protokollzugriff verwendet werden. Das Admin-Netzwerk ist in der Regel ein privates Netzwerk und muss nicht zwischen Standorten routing-fähig sein.
Client-Netzwerk
Optional. Das Client Network ist ein offenes Netzwerk, das in der Regel für den Zugriff auf S3-Client-Anwendungen verwendet wird, sodass das Grid Network isoliert und gesichert werden kann. Das Client Network kann mit jedem Subnetz kommunizieren, das über das lokale Gateway erreichbar ist.
Richtlinien
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Jeder StorageGRID Knoten benötigt eine dedizierte Netzwerkschnittstelle, IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway für jedes Netzwerk, dem er zugewiesen ist.
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Ein Grid-Knoten kann nicht mehr als eine Schnittstelle in einem Netzwerk haben.
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Pro Netzwerk und pro Grid-Knoten wird ein einzelnes Gateway unterstützt, das sich im selben Subnetz wie der Knoten befinden muss. Komplexeres Routing kann bei Bedarf im Gateway implementiert werden.
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Auf jedem Knoten ist jedes Netzwerk einer bestimmten Netzwerkschnittstelle zugeordnet.
Netzwerk Schnittstellenname Grid
eth0
Administrator (optional)
eth1
Client (optional)
eth2
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Wenn der Knoten mit einem StorageGRID Appliance verbunden ist, werden für jedes Netzwerk spezifische Ports verwendet. Einzelheiten finden sich in den Installationsanweisungen für Ihre Appliance.
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Die Standardroute wird automatisch pro Knoten generiert. Wenn eth2 aktiviert ist, verwendet 0.0.0.0/0 das Client Network auf eth2. Wenn eth2 nicht aktiviert ist, verwendet 0.0.0.0/0 das Grid Network auf eth0.
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Das Client-Netzwerk wird erst betriebsbereit, wenn der Grid-Knoten dem Grid beigetreten ist
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Das Admin Network kann während der Bereitstellung der Grid-Knoten so konfiguriert werden, dass Zugriff auf die Installationsbenutzeroberfläche vor der vollständigen Installation des Grids möglich ist.
Optionale Schnittstellen
Optional können zusätzliche Schnittstellen zu einem Knoten hinzugefügt werden. Beispielsweise kann eine Trunk-Schnittstelle zu einem Admin Node oder Gateway Node hinzugefügt werden, sodass "VLAN Schnittstellen" zur Trennung des Datenverkehrs verschiedener Anwendungen oder Mandanten verwendet werden kann. Alternativ kann eine Zugriffsschnittstelle hinzugefügt werden, die in einem "Hochverfügbarkeitsgruppe (HA)" verwendet werden kann.
Zum Hinzufügen von Trunk- oder Zugriffsschnittstellen siehe Folgendes:
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VMware (nach der Installation des Knotens): "VMware: Trunk- oder Access-Schnittstellen zu einem Node hinzufügen"
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Linux (vor der Installation des Node): "Knotenkonfigurationsdateien erstellen"
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Linux (nach der Installation des Nodes): "Trunk- oder Zugriffsschnittstellen zu einem Node hinzufügen"
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„Linux“ bezieht sich auf eine RHEL-, Ubuntu- oder Debian-Installation. Eine Liste der unterstützten Versionen befindet sich unter "NetApp Interoperabilitätsmatrix Tool (IMT)". |