iSCSI-LIFs so konfigurieren, dass sie den FQDN an den Host-iSCSI SendTargets Discovery-Vorgang zurückgeben
Ab ONTAP 9 können iSCSI LIFs so konfiguriert werden, dass sie einen Fully Qualified Domain Name (FQDN) zurückgeben, wenn ein Host-Betriebssystem eine iSCSI SendTargets Discovery Operation sendet. Die Rückgabe eines FQDN ist hilfreich, wenn sich ein Network Address Translation (NAT) Gerät zwischen dem Host-Betriebssystem und dem Speicherdienst befindet.
IP-Adressen auf der einen Seite des NAT-Geräts sind auf der anderen Seite bedeutungslos, aber FQDNs können auf beiden Seiten eine Bedeutung haben.
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Der Interoperabilitätsgrenzwert für den FQDN beträgt auf allen Host-Betriebssystemen 128 Zeichen. |
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Die Berechtigungseinstellung auf „Erweitert“ ändern:
set -privilege advanced -
iSCSI-LIFs so konfigurieren, dass sie den FQDN zurückgeben:
vserver iscsi interface modify -vserver SVM_name -lif iscsi_LIF_name -sendtargets_fqdn FQDNIm folgenden Beispiel sind die iSCSI LIFs so konfiguriert, dass storagehost-005.example.com als FQDN zurückgegeben wird.
vserver iscsi interface modify -vserver vs1 -lif vs1_iscsi1 -sendtargets-fqdn storagehost-005.example.com -
Es sollte überprüft werden, ob sendtargets der FQDN ist:
vserver iscsi interface show -vserver SVM_name -fields sendtargets-fqdnIn diesem Beispiel wird storagehost-005.example.com im Ausgabefeld sendtargets-fqdn angezeigt.
cluster::vserver*> vserver iscsi interface show -vserver vs1 -fields sendtargets-fqdn vserver lif sendtargets-fqdn ------- ---------- --------------------------- vs1 vs1_iscsi1 storagehost-005.example.com vs1 vs1_iscsi2 storagehost-006.example.com