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ONTAP Volumes oder Datenfreigaben für NFS Trunking neu einbinden

Beitragende netapp-bhouser netapp-forry netapp-aoife netapp-ahibbard
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Um nicht-trunkierte Client-Verbindungen in trunkierte Verbindungen umzuwandeln, müssen bestehende Mounts auf Linux- und VMware-Clients unter Verwendung von Informationen über LIFs ausgehängt und wieder eingehängt werden.

Informationen dazu "unterstützte Clients".

Hinweis Das Aushängen von VMware-Clients ist für alle VMs auf dem Datenspeicher störend. Eine Alternative wäre, einen neuen, für Trunking aktivierten Datenspeicher zu erstellen und storage vmotion zu verwenden, um Ihre VMs vom alten Datenspeicher auf den neuen zu verschieben. Einzelheiten sind in der VMware-Dokumentation zu finden.
Anforderungen an Linux-Clients

Wenn Sie ONTAP 9.16.1 oder höher und Red Hat Enterprise Linux Version 8.7 oder höher (für RHEL 8) oder 9.2 oder höher (für RHEL 9) als Linux-Client verwenden, ist nur ein Mountpunkt für die Trunking-Gruppe erforderlich. Die exportierten Volumes werden mit diesem Befehl unter Verwendung der trunkdiscovery Option gemountet:

mount <lif_ip>:<volume_name> </mount_path> -o trunkdiscovery,vers=4.1

Andernfalls ist für jede Verbindung in der Trunking-Gruppe ein separater Mountpunkt erforderlich. Die exportierten Volumes werden mit Befehlen ähnlich den folgenden gemountet, wobei die Option max_connect verwendet wird:

mount <lif1_ip>:<volume_name> </mount_path1> -o vers=4.1,max_connect=16
mount <lif2_ip>:<volume_name> </mount_path2> -o vers=4.1,max_connect=16

Der Versionswert (vers sollte 4.1 oder höher sein.

Der `max_connect`Wert entspricht der Anzahl der Verbindungen in der Trunking-Gruppe.

VMware Client-Anforderungen

Es wird eine Mount-Anweisung benötigt, die für jede Verbindung in der Trunking-Gruppe eine IP-Adresse enthält.

Den exportierten Datenspeicher mit einem Befehl ähnlich dem folgenden einbinden:

#esxcli storage nfs41 -H lif1_ip, lif2_ip -s /mnt/sh are1 -v nfs41share

Die -H Werte sollten den Verbindungen in der Bündelgruppe entsprechen.