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SAN-Managementübersicht

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In diesem Abschnitt wird erläutert, wie SAN-Umgebungen mit der ONTAP Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und dem System Manager in ONTAP 9.7 und späteren Versionen konfiguriert und verwaltet werden.

Wenn Sie den klassischen System Manager verwenden (nur in ONTAP 9.7 und früher verfügbar), finden Sie hierzu die folgenden Themen:

Die iSCSI- und FC-Protokolle können verwendet werden, um Speicher in einer SAN-Umgebung bereitzustellen.

konzeptionelles Übersichtsdiagramm

Bei iSCSI und FC werden Speicherziele als LUNs (logische Einheiten) bezeichnet und den Hosts als Standard-Blockgeräte präsentiert. LUNs werden erstellt und anschließend Initiatorgruppen (igroups) zugeordnet. Initiatorgruppen sind Tabellen mit FC-Host-WWPs und iSCSI-Host-Node-Namen und steuern, welche Initiatoren auf welche LUNs zugreifen können.

FC-Ziele werden über FC-Switches und Host-seitige Adapter mit dem Netzwerk verbunden und durch weltweite Portnamen (WWPNs) identifiziert. iSCSI-Ziele werden über Standard Ethernet Netzwerkadapter (NICs), TCP Offload Engine Karten (TOE) mit Software-Initiatoren, konvergierte Netzwerkadapter (CNAs) oder dedizierte Host Bus Adapter (HBAs) mit dem Netzwerk verbunden und durch iSCSI-qualifizierte Namen (IQNs) identifiziert.

Für weitere Informationen

Wenn Sie ein ASA r2 Speichersystem (ASA A1K, ASA A90, ASA A70, ASA A50, ASA A30 oder ASA A20) besitzen, siehe die "ASA r2 Speichersystemdokumentation".